Konzertrückblick

Musikalische Reise von der Lahn über die Bretagne nach Louisiana

Yannick Monot, Bretone mit Wohnsitz in Holzappel an der Lahn, ist der europäische Botschafter der Cajun- und Zydeco-Musik, die seine Vorfahren einst im Mississippi-Delta, in Louisiana und in Kanada geprägt haben. Mit Gitarre, Akkordeon und seiner einprägsamen Stimme versteht er sich aber ebenso auf das Chanson und heitere und melancholische Songs. Zusammen mit dem herausragenden Gitarristen und charismatische Sänger Biber Herrmann und Bassist Klaus Noll zauberte das Trio einen begeisternden Mix aus Blues, Zydeco, World Folk und der lebensfrohe „Cajun“-Musik auf die Bühne der Talstation. Mit Titeln wie „Keep moving on“ oder „The Blues Train“, nahm das Trio dabei auch musikalisch Stellung zu dem, was sich nicht nur die Mitglieder des Vereins Malbergbahn, sondern alle der Besucher des Abends und Bewohner der Region schon lange wünschen: die Reaktivierung der historischen Bergbahn bis zum Jahr 2029, dem Fünftzigsten Jahr nach ihre Stilllegung und jahr der Bundesgartenschau im Mittelrheintal. Denn die Malbergbahn gehört zur Identität der Stadt - umso mehr, da Bad Ems jetzt Weltkulturerbe ist.

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Pressebericht Konzert

Vier Sänger mit parodistischem Talent

Ulrike Bletzner von der Rhein-Lahn Zeitung berichtet über das begeisternde Konzert von Berlin's 4 auf der Talstation.

zum Presseartikel

 

Neuigkeiten

Bad Ems ist jetzt Weltkulturerbe.

Wer im Cafe Eckstein auf der Malbergbahn Platz nimmt, schaut ab jetzt auf ein Weltkulturerbe. Nachdem die Stadt 1913 den Titel Bad verliehen bekam, ist die Kurstadt 108 Jahre später zum als Teil der Great Spa of Europe Weltkulturerbe. Am 24. Juli 2021 wurde die Entscheidung der UNESCO in China bekannt gegeben.

Wir freuen uns alle riesig, denn damit rückt Bad Ems aus Ihrer vor allem geschichtlichen Bedeutung in eine neue Zukunft – auch mit Perspektiven für die Malbergbahn.

Casino Royale an der Lahn - Bad Ems und seine prominenten Gäste

Passend zum neuen Weltkulturerbe-Status dieser Film des SWR aus der Sendung „Bekannt im Land“ über Bad Ems, seine Geschichte und Gegenwart. Beeindruckend die bewegten Bilder von der Malbergbahn

https://www.youtube.com/watch?v=g9dHFtCQB9Q

unesco

Konzertrückblick

Nicht nur die Abendsonne brachte die Malbergbahn zum leuchten

Mit ihrem ersten Publikums-Konzert seit Monaten verzauberte das Ensemble Amaryllis die Besucher der voll besetzten Talstation der Malbergbahn. Musik, das ist vor allem Gefühl und das haben die 5 Musiker aus Limburg und Frankfurt auf ihrer musikalischen Reise ohne Sprachgrenzen. Zwischen Klassik, Folklore, Jazz und Pop und ohne Festlegung auf ein bestimmtes Jahrhundert. Durch den Abend führten Nadja Jamiro und Dorothee Laux mit unterhaltsamen Erzählungen, einer Portion Satire und einer gewissen Brise Situationskomik, die dem Abend seinen Glanz verlieh. Einmal mehr bewiesen die fünf Musiker, das ein Abend mit Amaryllis nicht nur ein Konzert ist, sondern es Erlebnis mit vielen schönen musikalischen, literarischen und erzählerischen Momenten.

Weitere Höhepunkte des Abends waren der Heiratsantrag eines Besuchers aus Kalifornien an seine Braut an diesem Abend hoch oben auf dem Malberg und die von allen Verantwortlichen, Freunden und Gönnern des Vereins formulierte Zielsetzung, die Malbergbahn zur Bundesgartenschau 2029 im Mittelrheintal – also genau 50 Jahre nach ihrer Stilllegung – wieder in Betrieb zu nehmen. Einen Vision, die alle in und um Bad Ems unterstützen sollten.

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Konzertrückblick

Erstes Konzert nach Corona – Musik voller Seele

Zarte Klänge rollten einen Teppich aus, die Stimme trumpfte auf und jeder der 70 Besucher merkte gleich, was man vermisst hat: die Kraft und Emotion von Kultur, Gemeinschaft und das Wunder, was der Mensch sein kann. Mit paradiesischen Klängen auf der Talstation der Malbergbahn hoch über der Lahn begeisterte Deidre Campell-Shaw das Publikum. Die englische Künstlerin sang und swingte mit ihrem zauberhaften Instrument auf einer hochklassigen Reise durch verschiedene Kulturen und Zeiten – geheimnisvoll, aufregend und schön.

berlins4

Juni 2021

Stadt verkauft Bergstation an die Calc-Limax Stiftung

Viel gute Absicht, wenig Wirkung, so lassen sich die Bemühungen der vergangenen Jahre um den Erhalt der Bergstation der Malbergbahn in Bad Ems zusammenfassen. Nachdem der Stadtrat im April beschlossen hatte, vom Verkaufsangebot an private Investoren zurückzutreten, verkündete Stadtbürgermeister Oliver Krügel in der jüngsten Sitzung des Gremiums am vergangenen Dienstag nun eine neue Chance, um das denkmalgeschützte Bauwerk zu retten. Die Bad Emser Calc-Limax-Stiftung hat das Gebäude und einen Teil des Geländes drum herum erworben. Der Plan: Das historische Wahrzeichen der Stadt für die Öffentlichkeit zu erhalten. Infos zur Stiftung unter www.allegron.de/stiftung

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April 2021

Verkaufsangebot Bergstation zurückgezogen: Neue Wege, um die Bergstation der Malbergbahn zu retten?

Die Bergstation der Malbergbahn wird nicht an den vorgesehenen Interessenten verkauft. Wie der Bad Emser Stadtbürgermeister Oliver Krügel im RLZ-Gespräch erklärt, habe der Stadtrat am Dienstagabend in nicht öffentlicher Sitzung entschieden, das Verkaufsangebot an das Restauratoren-Paar zurückzuziehen. Der Grund: „In den vergangenen zwei Jahren, seit der Investor den Zuschlag bekommen hat, gab es da oben keinerlei Fortgang“, so Krügel.

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Reise in die Vergangenheit

Der ehemalige Bad Emer Bürgermeister und Regisseur Berni Abt über seinen Lieblingsplatz in der Stadt, die Talstation der Malbergbahnund das Café Eckstein.

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Konzertrückblick

Ein „swingvoller“ Abend an der Talstation

Die Bergstation der Malbergbahn wird nicht an den vorgesehenen Interessenten verkauft. Wie der Bad Emser Stadtbürgermeister Oliver Krügel im RLZ-Gespräch erklärt, habe der Stadtrat am Dienstagabend in nicht öffentlicher Sitzung entschieden, das Verkaufsangebot an das Restauratoren-Paar zurückzuziehen. Der Grund: „In den vergangenen zwei Jahren, seit der Investor den Zuschlag bekommen hat, gab es da oben keinerlei Fortgang“, so Krügel.

wein und kultur
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Kultur

Wein und Kultur an Talstation der Malbergbahn

Vor historischer Kulisse der Talstation wurde den anwesenden Weinliebhabern ein ganz besonderer kulinarischer Abend geboten. Zum Thema „Rheingau Riesling meets ….Verdejo“ konnte der Kultur und Weinbotschafter Herr Dr. Müller als Referent vom Förderverein der Malbergbahn gewonnen werden.
Nach kurzer Begrüßung seitens des ersten Vorsitzenden des Fördervereins Herrn Jürgen Supp referierte Herr Dr. Müller ausführlich über die Weine der jeweiligen Region wobei die Verkostung zahlreicher erlesener Tropfen aus dem Rheingau und der spanischen Weinanbauregion Rueda in Verbindung mit den jeweils landestypischen Speisen nicht zu kurz kam.

Am späten Abend zeigen sich alle anwesenden Gäste, darunter auch die ehemalige Weinkönigin vom Mittelrhein Kristina Haxel und die Weinexpertin Monique Thesing, begeistert über diese sehr gelungene Veranstaltung.


Konzertrückblick

Großartiges a cappella-Konzert mit Berlin´s 4

Eigentlich hätten sie an dem Abend in der Elbphilharmonie auftreten sollen, doch aufgrund der Corona-Situation führte sie der Weg statt an die Elbe an die Lahn zur Talstation der Malbergbahn: die vier herausragenden Solisten des Rundfunkorchesters Berlin. Getreu dem Motto „ Ein Lied was im Herzen ruht, singt auf den Lippen der Menschen“ begeisterten sie das Publikum mit atemberaubender gesanglicher Homogenität, einem klangvollen Repertoire aus Klassikern, Hits und Standards sowie mit Witz und Charme. Im Einklang dazu fand auch das Menüs von Klas Endler vom Café Eckstein den Applaus der Gäste. Insgesamt ein phantastischer Abend an einer einzigartigen Location.

wein und kultur

Interview

Dr. Günter Schlosser im Gespräch

Der ehemalige Vorsitzende des Vereins malbergbahn e.V. und
Initiator der Restaurierung der Talstation im Gespräch https://youtu.be/5zuwKjDAeds


Die Malbergbahn im TOP Magazin Koblenz

Wir annoncieren in der Sommer-Ausgabe Juli 2020 des TOP Magazin Koblenz.

topmagazin

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12. Februar 2020

Ehrung

Ehrung für Dr. Günter Schlosser vom Förderverein Malbergbahn

Spät aber nicht zu spät könnte man sagen... Für sein außergewöhnliches Engagement zum Erhalt der Talstation der Malbergbahn wurde der langjährige erste Vorsitzenden des Vereins, Dr. Günter Schlosser jetzt von Minister Lewentz und der Stadtspitze im Rahmen des Neujahrsempfangs im Marmorsaal der Stadt geehrt. Ohne diese private Investition wäre auch die wunderbare Location Café Eckstein nicht möglich, das für die Stadt mehr und mehr zu einem besonderen Anziehungspunkt für Gäste und Einheimische entwickelt.

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